Location Scouting in Berlin: So finden wir die passende Fläche

Aktualisiert: vor 3 Tagen
Die Fläche entscheidet über einen großen Teil des Erfolgs: Sie bestimmt, wer vorbeikommt, wie viel Platz ihr habt und was überhaupt möglich ist. Beim Location Scouting in Berlin suchen, besichtigen und bewerten wir passende Flächen für Pop-Up Stores, Showrooms und Events – und kümmern uns anschließend um Verhandlung, Vertrag und Genehmigungen. So finden wir die Fläche, die zu eurem Konzept passt.

Das Wichtigste auf einen Blick: Location Scouting in Berlin heißt: Ziel und Zielgruppe klären, passende Flächen vorauswählen, besichtigen, bewerten und dann Vertrag und Genehmigungen sichern. Entscheidend sind Lage, Sichtbarkeit, Grundriss, Anlieferung und erlaubte Nutzung.
So läuft Location Scouting in Berlin ab
Briefing: Ziel, Zielgruppe, Laufzeit, Größe, Budget und technische Anforderungen
Vorauswahl: passende Flächen aus unserem Netzwerk und dem Markt
Besichtigung: Fotos, Maße, Zustand, Anlieferung, Strom und Internet prüfen
Bewertung: Frequenz, Umfeld, Sichtbarkeit und Kosten vergleichen
Verhandlung: Mietzeitraum, Auf- und Abbauzeiten, Nebenkosten, Rückgabe
Vertrag und Genehmigungen: Abstimmung mit Vermieter und Behörden
Worauf wir bei einer Fläche achten
Lage und Laufkundschaft passend zur Zielgruppe
Schaufenster und Fassade für Sichtbarkeit und Branding
Grundriss: Platz für Verkauf, Erlebnis, Kasse und Lager
Anlieferung, Ladezone und Zugang für Auf- und Abbau
Strom, WLAN, Licht, Toiletten und Fluchtwege
Erlaubte Nutzung, etwa für Ausschank, Musik oder Veranstaltungen
Location Scouting für Events
Bei Events kommen weitere Kriterien hinzu: Kapazität, Akustik, Technik, Catering-Möglichkeiten und Lärmschutz. Für den Instagram x Amazon Creators Experience Day wurden die Kantgaragen und das Soirée auf drei Ebenen bespielt. Für das Pop-Up Verkaufsevent von Pflanzen für Alle im Februar 2024 wurde das L73 zur Marktfläche für rund 1.000 Gäste.
Beispiele für Berliner Lagen
Mehrere unserer Projekte fanden am Potsdamer Platz statt, darunter der Bruno Mars „The Romantic“ Pop-Up Store mit rund 10.000 Besuchern und der Banks Pop-Up Store. Der ATEEZ K-Pop-Up Store lag am Alexanderplatz. Welche Viertel zu welchem Konzept passen, beschreibt unser Ratgeber zu Pop-Up Flächen in Berlin.
Location Scouting auch außerhalb von Berlin
Unser Sitz ist in Berlin, wir suchen Flächen aber auch in anderen Städten wie Hamburg, München, Frankfurt, Köln oder Düsseldorf. Das Vorgehen bleibt gleich: erst Ziel und Zielgruppe, dann die Fläche.
Miete, Vertrag und Nebenkosten
Bei Kurzzeitmieten lohnt sich ein genauer Blick ins Kleingedruckte: Sind Auf- und Abbautage in der Miete enthalten? Wer zahlt Strom, Reinigung und Internet? In welchem Zustand muss die Fläche zurückgegeben werden? Wir verhandeln diese Punkte mit, damit es am Ende keine Überraschungen gibt.
Ungewöhnliche Orte
Nicht jede gute Fläche ist ein klassisches Ladenlokal. Eventlocations, Lofts, Galerien oder leerstehende Flächen in Zwischennutzung eignen sich ebenfalls – je nachdem, ob ihr verkaufen, ausstellen oder feiern wollt. Wichtig ist nur, dass Nutzung, Technik und Genehmigungen zum Konzept passen.
Unser Tipp aus der Praxis: Besichtigt eine Fläche, wenn möglich, zur selben Uhrzeit und am selben Wochentag, zu dem euer Pop-Up später geöffnet ist. So seht ihr die echte Frequenz – nicht die vom ruhigen Dienstagvormittag.
Ihr sucht eine Fläche für euer Pop-Up, euren Showroom oder euer Event? Wir übernehmen Location Scouting, Verhandlung und Genehmigungen. Mehr unter Pop-Up Fläche & Showroom mieten oder direkt anfragen.
Häufige Fragen
Wie lange dauert die Suche nach einer Fläche?
Das hängt von Lage, Größe und Zeitraum ab. Je früher ihr anfragt, desto größer ist die Auswahl, vor allem in gefragten Lagen und zu Saisonspitzen.
Habt ihr Zugang zu Flächen, die nicht öffentlich inseriert sind?
Über unser Netzwerk erfahren wir häufig von verfügbaren Flächen. Eine Garantie für eine bestimmte Lage gibt es aber nie – darum lohnt sich ein früher Start.
Kümmert ihr euch auch um Genehmigungen?
Ja. Wir prüfen, welche Genehmigungen nötig sind, und stimmen uns mit Vermieter und Behörden ab, etwa bei Außenwerbung, Ausschank oder Veranstaltungen.



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